Urheberrecht
19. 03. 2008
Nine Inch Nails neues Album „Ghosts“ kostenlos
Posted by John Dough under Das Web, Medien, Musik, Urheberrecht | Schlagworte: CC, download, ghosts, NIN |Leave a Comment
13. 03. 2008
RIAA Liste der Verlierer
Posted by John Dough under Das Web, Kunst, Musik, Unternehmen, Urheberrecht | Schlagworte: Abmahnungen, Filesharing, RIAA |Leave a Comment
Schön das sich mal jemand die Mühe gemacht hat, eine Liste der Abmahnenden Kanzleien, Rechteverwerter und denen Werke aufzustellen.
Mein Geschmack ist nicht dabei und sollte er doch irgendwann Einzug in diese Liste finden, werde ich wohl eher meinen Geschmack anpassen und auf verschiedene Kunstwerke verzichten.
31. 07. 2007
Die Piratenpartei
Posted by John Dough under Philosophie, Politik, Soziales, Urheberrecht[3] Comments
Wer macht sowas in Deutschland? Ich hätte da noch eine Stimme zu vergeben.
19. 07. 2007
Die Novellierung des Urheberrechts als Zehnkampf der Idiotie
Posted by John Dough under Medien, Politik, Soziales, UrheberrechtLeave a Comment
6. 07. 2007
CDU gegen freie Kinder
Posted by John Dough under Medien, Politik, Soziales, Unternehmen, UrheberrechtLeave a Comment
Sie wissen ja das die CDU momentan das deutsche Volk vertritt. Leider fehlt ihr ein „S“ im Namen. Christlich Demokratische Union. Christlich ist schon mal nicht schlecht, damit kann man vieles durchsetzen. Demokratisch ist dann ja nur noch Auslegungssache und Union? Ja eine große Lobby-Union ist es, das stimmt mal endlich. Von Sozial ist aber keine Rede. Soziales labert man in die Mikrophone und Kameras blinder Journalisten, schmeißt es den Leuten hinterher.
Als Zitat von Netzpolitik.org zum Urheberrecht
…Die Lobbys der Unterhaltungsindustrie möchte zusammen mit der Union ein Auskunftsrecht ohne Richtervorbehalt schaffen…
…Und damit man auch ausreichend Datenmaterial zur Verfügung hat, möchte man auch wiederum auf die Daten der Vorratsdatenspeicherung zugreifen können. Auch hier unterstützt die CDU/CSU die Positionen der Musik- und Filmindustrie. Eine zukunftsfähige Lösung der Marktsituation wird damit nicht erreicht. Stattdessen schafft man die Kriminalisierung der Schulhöfe…
Ja, wenn ich jetzt nicht lange nachdenken würde und alles um mich herum ausblenden würde, dann könnte ich auch zu einer solchen Äußerung kommen:
CDU/CSU-Fraktion: Union stärkt geistiges Eigentum.
Für die Union ist der Schutz des Eigentums – des geistigen wie des Sacheigentums – auch in Zukunft ein Kernbestand ihres politischen Programms. Diese politische Maxime wird uns daher auch bei den bevorstehenden Gesetzesprojekten zum Urheberrecht und zum geistigen Eigentum insgesamt leiten.
Aber ich möchte nichts ausblenden, sondern ich möchte mir konkret Gedanken darüber machen, wie ein Urheberrecht aus heutiger Sicht funktionieren könnte. Informieren Sie sich bevor Sie eine Meinung haben doch einfach mal bei den Firmen die fett im Internet sind
Heise: Forderungen nach “drittem Korb” der Urheberrechtsnovelle.
Golem: Urheberrechtsnovelle auf der Überholspur.
ZDNet: Bitkom kritisiert geplante Erhöhung von IT-Abgaben
Tonspion: Urheberrechtsreform schränkt Nutzerrechte weiter ein.
IHR SCHEISS KÜNSTLER-VOZEN, SUCHT EUCH ENDLICH ANDERE VERTRETER SONST KÖNNT IHR EURE MUSIK IM KELLER ANHÖREN, DA KLAUT ES KEINER!
So möchte ich manchmal fluchen, weil ich es nicht akzeptieren kann, dass unsere Rechte für das große Geld zertreten werden. Denn darum geht es. Resteverwerter Rechteverwerter verdienen ohne Kreativität Unsummen und wachsen zu Mega-Konzernen, die sich nur noch für Geld interessieren. Da werden keine jungen Bands gefördert sondern eigene zusammengestellt mit viel TamTam im TV, die Musik machen echte Künstler im Hintergrund, aber auch nur so Kreativ wie es die große Masse mag, denn die soll es Kaufen. Die Potenziale von vielen Jugendlichen und Kreativen bleiben unberücksichtigt, ungenutzt, ungeliebt…
4. 07. 2007
Noch mehr Urheberrecht
Posted by John Dough under Medien, Menschheit, Politik, Soziales, Urheberrecht1 Comment
Hightech-Käufer werden zur Kasse gebeten
Hightech-Käufer werden zur Kasse gebeten
n Bundestag stimmt Donnerstag über neues Urheberrecht ab
n IT-Branche kritisiert fehlende Obergrenzen für Kopierabgaben
n BITKOM will Abgaben auf Handys und Kameras verhindern
Berlin, 4. Juli 2007
Der Gesetzentwurf zum Urheberrecht, über den der Bundestag am Donnerstag abstimmt, hat weitreichende Folgen für Wirtschaft und Verbraucher. „Hersteller und Nutzer von IT-Geräten werden durch Abgaben massiv belastet“, kritisiert Jörg Menno Harms, Vizepräsident des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Die Bundestagsfraktionen hätten in der Vorlage des Justizministeriums wichtige Details gestrichen. „Der geplante Interessenausgleich zwischen Urhebern, Geräteherstellern und Verbrauchern ist in entscheidenden Punkten gescheitert.“
Weiter auf http://www.yoome.de/news.6847.html
Bundesregierung lobt neues Urheberrecht auch aus Verbrauchersicht
Das Bundesjustizministerium hat in einer Bewertung der Einigung von Schwarz-Rot über die heftig umstrittene zweite Stufe der Urheberrechtsnovelle versucht, die Vorteile für verschiedene Interessensgruppen herauszustreichen. Dabei hat die Behörde auch positive Neuregelungen für die Nutzer im so genannten 2. Korb der Reform entdeckt. „Kopien zum privaten Gebrauch sind möglich“, heißt es in der heise online vorliegenden Darstellung des Kompromisses zum Regierungsentwurf der großen Koalition. Es folgt aber die Einschränkung, dass Privatkopien künftig auch nicht mehr „von offensichtlich rechtswidrig hergestellten Vorlagen gezogen werden“ dürfen. Bisher sind sie bei „offensichtlich rechtswidrigen Vorlagen“ verboten. Bei der neuen Formulierung handelt es sich laut dem Justizministerium um eine „notwendige Ergänzung“ zur Einschränkung privater Kopien, um besser gegen die Verbreitung geschützter Werke in Tauschbörsen vorgehen zu können.
Weiter auf http://www.heise.de/newsticker/meldung/92079
Urheberrecht: Selbst Minderjährigen drohen hohe Strafen
Von Britta Widmann
ZDNet mit Material von pte
08. Juni 2007, 14:38 Uhr
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Vor allem die Musikindustrie schlägt härter zu
Verstöße gegen das Urheberrecht durch den Download von geschützten Inhalten aus dem Internet werden immer strenger geahndet. „Die Musikindustrie zieht die Zügel an und schlägt härter zu“, sagt Rechtsanwalt Arndt Joachim Nagel von der IT-Recht-Kanzlei. Mittlerweile werde auch vor Minderjährigen nicht mehr halt gemacht. Die Kosten für einen Urheberrechtsverstoß könnten sich schnell auf mehrere tausend Euro summieren.
Weiter auf http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39155119,00.htm
Gute Kopie, schlechte Kopie – ein dänischer Film widmet sich dem Urheberrecht
Text: dirk-vongehlen
Sie sprechen mit den Musikern Danger Mouse und Girl Talk, lassen den Jura-Professor Lawrence Lessig zu Wort kommen und werfen spannende Perspektiven auf das Thema Urheberrecht: die dänischen Filmemacher Andreas Johnsen, Ralf Christensen, and Henrik Moltke haben einen Dokumentarfilm übers Urheberrecht gedreht und zum freien Download ins Internet gestellt. Wir haben mit Ralf und Henrik darüber gesprochen, warum sie das tun und was sie an dem Thema reizt.
Runterladen kann man Film namens Good Copy Bad Copy als Torrent-File hier
Weiter auf http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/385617
Möglicher weise auch ein Grund dafür
4. 07. 2007
Aktionsbündnis „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“
Posted by John Dough under Das Web, Menschheit, Politik, Soziales, UrheberrechtLeave a Comment
Pressemitteilung 08/07
vom 3. Juli 2007 Letzter Appell
Am Donnerstag, 5.7.2007, soll im Bundestag in 2. und 3. Lesung über die zweite große Urheberrechtsnovellierung entschieden werden. Das Aktionsbündnis ,,Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“ hat sich in einem letzten Appell an die Bundestagsabgeordneten gewandt, um gegen diese Gesetzesvorlage zu protestieren.
Der Protest des Aktionsbündnis richtet sich gegen die einseitige Begünstigung einer fortschreitenden Kommerzialisierung auch von mit öffentlichen Mitteln erstelltem Wissen.
Das Aktionsbündnis protestiert, dass Informationsbedürfnisse und Informationsverhalten der in Bildung und Wissenschaft Arbeitenden weitgehend ignoriert wurden.
Das Aktionsbündnis protestiert, dass die Potenziale der Informations- und Kommunikationstechnologien zum Nachteil der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wissenschaft und des deutschen Bildungssystems durch unsinnige Vorschriften eingeengt werden sollen.
Das Aktionsbündnis protestiert, dass nach den Studiengebühren nun auch drastische Informationskosten auf die Studierenden zukommen werden.
Das Aktionsbündnis protestiert, dass mit den vorgesehenen Regelungen das Selbstbestimmungsrecht der Wissenschaftler weiter eingeschränkt wird bzw. nicht so gefördert wird, wie es z.B. der Bundesrat über eine größere Vertragsfreiheit empfohlen hatte.
Das Aktionsbündnis protestiert, dass die Bibliotheken massiv an der Informationsversorgung von Bildung und Wissenschaft im elektronischen Umfeld gehindert werden.
Zusammen mit den großen Wissenschaftsorganisationen stellt das Aktionsbündnis fest, dass das Ziel der Bundesregierung, wie es im Koalitionsvertrag formuliert ist, nämlich ein ,,bildungs- und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht“ zu schaffen, über dieses Gesetz nicht erreicht ist.
Das Aktionsbündnis sieht die Ursache für das Misslingen dieser urheberrechtlichen Regulierung, so der Sprecher Prof. Kuhlen, in erster Linie in dem Fehlen einer klaren politischen Zielausrichtung in der Ministerialbürokratie, die weitgehend juristisch selbst-referentiell agiert. Wissenschafts- und Informationsfreiheit sowohl der Produzenten/der Urheber als auch der Nutzer wurden den kommerziellen Verwertungsrechten untergeordnet. Zu oft wurde dem nachgegeben, der über die meisten Mittel für das Lobbying verfügt.
Das Aktionsbündnis hat die Abgeordneten aufgefordert, dieses Gesetzesvorhaben, das in einzelnen Paragrafen (52b und 53a) geradezu groteske, weltfremde und nicht praktizierbare Regelungen enthält, nicht zu verabschieden. Der Bundestag hat gegenüber den Vorgaben der EU-Richtlinie von 2001 seine Pflicht mit der ersten Novellierung getan. Jetzt besteht kein weiterer Handlungszwang.
Wie auch immer die Entscheidung des Bundestags ausfüllt: Das Aktionsbündnis hat die Politik aufgefordert, schon jetzt auf einen Dritten Korb hinzuarbeiten: Zu viele Fragen wurden unzulänglich beantwortet. Wichtige Probleme, darauf weist Prof. Kuhlen hin, wurden ausgeklammert, wie z.B. die Autonomie der Wissenschaftler gegenüber den Verwertungsinteressen der zunehmend global agierenden Informationswirtschaft verstärkt oder wie den Bibliotheken weiterhin eine leistungsfühige, Bildung und Wissenschaft unterstützende Rolle auch im elektronischen Umfeld gesichert werden kann.
Rainer Kuhlen
Sprecher des Aktionsbündnis ,,Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“
Das Aktionsbündnis ,,Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“ (http://www.urheberrechtsbuendnis.de/) wurde 2004 im Zusammenhang mit der Novellierung der Urheberrechtsgesetzgebung in Deutschland gegründet. Das Aktionsbündnis setzt sich für ein ausgewogenes Urheberrecht ein und fordert für alle, die zum Zweck von Bildung und Wissenschaft im öffentlichen Raum tätig sind, den freien Zugang zur weltweiten Information zu jeder Zeit von jedem Ort. Grundlage des Aktionsbündnisses ist die Göttinger Erklärung zum Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft vom 5. Juli 2004. Diese Erklärung wurde unterzeichnet von sechs Mitgliedern der Allianz der Wissenschaftsorganisationen (Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V., Hochschulrektorenkonferenz, Max-Planck-Gesellschaft, Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. und Wissenschaftsrat), von über 340 wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Informationseinrichtungen und Verbänden sowie von mehr als 6.200 Einzelpersönlichkeiten. Sprecher des Aktionsbündnis sind Prof. Kuhlen (Konstanz), Prof. Beger (Hamburg), Dr. Degkwitz (Cottbus). Weitere Informationen über Nachfrage an: rainer.kuhlen at uni-konstanz.de, beger at sub.uni-hamburg.de und degkwitz at tu-cottbus.de
Impressum Prof. Dr. Rainer Kuhlen c/o Universität Konstanz Postfach D-87 D-78457 Konstanz Tel +49-(0) 7531-88-2879 Fax +49-(0) 7531-88-2048 rainer.kuhlen at uni-konstanz.de www.urheberrechtsbuendnis.de
28. 06. 2007
Web2.0-Firmen verlassen das sinkende Deutschland
Posted by John Dough under Das Web, Medien, Menschheit, Politik, Soziales, Urheberrecht[11] Comments
Google droht Bundesregierung mit schließung von GMail!
Microsofts Suchdienst msn.net, sperrt verschiedene Suchbegriffe in Deutschland! (sex)
Deutsche Version der Internet-Fotodienstes flickr zensiert!
Pandora, das innovative Internet-Radio aus den USA schließt seine deutschen Pforten!
Die deutschen die armen Deppen! Sind die Deutschen ihrer Bundesregierung genauso ausgeliefert wie die Chinesen ihrem Regime? Liegt es an dem deutschen Journalismus oder an den Terroristen oder sogar an „zu viel Fernsehen“
Die deutschen lieben es auf die böse Chinesische Regierung zu schimpfen und übersehen dabei, dass ihnen selbst genauso viele Rechte abhanden kommen und die grenzen der Freiheit sich langsam, immer enger zusammen ziehen. Wie eine Schlinge um den Hals werden sie irgendwann da stehen und sagen „huch, wie ist das denn passiert?“ Dann wird aber der Schäuble und die Merkel schon lange nicht mehr da sein.
Wer immer noch an die tollen Fähigkeiten von Politikern glaubt, schaut sich das mal an: Politiker haben keine Ahnung vom Internet und wollen es dennoch reglementieren. Deppen, kann ich da nur sagen. ARROGANTE DEPPEN!
27. 06. 2007
Copy-Right, warum das Urheberrecht verschwinden wird (en)
Posted by John Dough under Das Web, Medien, UrheberrechtLeave a Comment
12. 06. 2007
Die Verlage zittern schon. Ein rasant wachsendes Medium ist das neue YouTube für Texte, Scribd.
Langsam wird es deutlich, das das Urheberrecht in Zeiten des Internet nicht mehr funktioniert. Wir müssen uns darüber klar werden, das wir „eine Menschheit“ sind und dass auf dem Höhepunkt der Individualität der Menschen.
Möglicherweise wird es uns wieder dahin zurück führen, das wir unsere Gemeinsamkeiten und unser Bewusstsein teilen – so wie es irgendwie schon immer der Fall gewesen ist.