März 2007


Wenn sich der Zorn der Bornheimer nicht legt, werden die neuen Luxus-Mieter keinen Spaß haben – in ihren neuen Depot-Wohnungen.

Erst kürzlich hatte die berüchtigte Firma „ABG Holding Frankfurt (Wir machen Räume wahr)“ mit ihrer gut versicherten Baufirma, einen recht großen Raum wahr gemacht, bei dem es eigentlich niemand wahr haben wollte. Das alte Bornheimer Straßenbahndepot.

Auch der Baggerfahrer wunderte sich über den so gut gelaunten Chef, der sonst immer nur meckerte.

Mit ihrem steueroptimierten Firmensplitting und dem rechtlich verantwortungslosem abgesichertem Status, schicken Sie jetzt die „UPG Urbane Projekte GmbH“ los um die passiven Häuser zu verkaufen.

Irgendwie stinkt das zum Himmel und ich wage nicht zu hoffen, dass hier die verantwortlichen zur Strecke gebraucht Verantwortung gezogen werden.

Hauptsache die liebe Frau Roth hat ihren Spaß denn, wer eine Wahlbeteiligung von etwa einem Drittel der Wahlberechtigten mit „sehr, sehr zufrieden“ bewertet und als einen Vertrauensbeweis sieht, muss schon recht abgestumpft sein.

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http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=15280

Mit diesem Link stieg die Wut ins unermessliche…

Gefunden habe ich ihn hier.

Es wird wohl Zeit, dass wir unseren Politikern zeigen, welche Interessen sie zu vertreten haben und wer hier Chef im Staate ist!

Mal einen Monat, einfach keine Steuern zahlen? Hab ich schon ausprobiert. Klappt nicht. Die 2. Mahnung kam ca. 4 Tage nach der ersten und in der Woche darauf, war das Geld vom Konto – vom Finanzamt Eingezogen. Dazu noch kräftige Gebühren für Mahnungen und den Bankraub, fertig.

Mal einen Monat nicht rauchen (mache ich als Nicht-Raucher eh nicht)  würde, wenn alle Raucher mit machen, ein riesen Haushaltsloch verursachen. Problem hierbei ist, dass die Politiker sich aus der Affähre ziehen würden und am Ende doch wider das Volk bezahlt.

Gibt es noch ein paar Ideen? würde mich freuen, wenn es doch noch eine Möglichkeit gäbe.

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DOSSIER: DIE BLOGGER UND DIE ALTEN MEDIEN
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BLOGGER ZURUECK ZU ZEITUNGEN UND SENDERN
von Bas Bergervoet
(Artikel) Die klassischen Medien haben lange zugeschaut, 
als der Konsument anfing, selbst im Internet zu 
publizieren. In der letzten Zeit gibt es Versuche, 
Blogger in die alten Medien zu ziehen. Eine 
Medienrevolution ist das jedoch nicht. 

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EXPERIMENTE MIT DER BLOGGER-BINDUNG
von Florian Steglich
(Artikel) Auf Portalen von klassischen Medien tummeln 
sich mittlerweile Blogger. Florian Steglich hat einen 
Experten und einen Macher nach dem Warum befragt. Mehr
Reichweite laesst sich mit Bloggern derzeit nicht er-
zielen, experimentieren wollen die Unternehmen trotzdem.

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'MAN MUSS OFFEN SAGEN, WENN ETWAS BEZAHLT IST'
von Claudia Hartmann
(Interview) Durch ihren Podcast bekam Annik Rubens 
Auftraege vom Radio. politik-digital.de sprach mit 
der Macherin von 'Schlaflos in Muenchen' ueber ihre 
kommerziellen Projekte und warum auch Komiker im 
Internet immer bei der Wahrheit bleiben sollten.

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AUFREGENDE POSTINGS UND FIESE ATTACKEN
von Kristina Wahl
(Artikel) Kristina Wahl bloggt fuer das Onlineportal 
der Frauenzeitschrift Brigitte aus Los Angeles. Wie 
es sich anfuehlt, Privates fuer ein Medienunternehmen
und vor grossem Publikum im Internet zu veroeffentlichen, 
beschreibt sie in diesem Erfahrungsbericht.

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LINKLISTE 'BLOGGER UND KLASSISCHE MEDIEN'
von Claudia Hartmann
(Linkliste) Blogger werden zu Journalisten und 
Journalisten zu Bloggern. Medienunternehmen bieten 
der Netzprominenz an, fuer sie zu bloggen. Wer wie 
und fuer wen taetig ist und wer was macht, kann man 
in der folgenden Linkliste nachlesen.

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Das letzte mal das ich demonstriert habe, war zu meiner Schulzeit. Damals ging es um ein Stück Wald, durch das eine Umgehungsstraße gebaut werden sollte. Heutr weis ich nicht mehr, ob ich es wegen des Waldes oder wegen der besseren Zeitverwendung gemacht habe. Auf jeden Fall, bin ich schon einige male über diese Umgehungsstraße gefahren – mit gemischten Gefühlen.

Ich frage mich dann immer ob das normal ist. Erst ist es einem total wichtig, als Kind, Schüler, Jugendlicher. Man hat viel Zeit, denkt nach und muss sich noch nicht um Nahrungsbeschaffung sorgen. Ist man dann Erwachsen, hat man den Kopf voller Dinge und man denkt nicht mehr so oft nach, sondern greift statt dessen nach Denkmustern. Diese Denkmuster erleichtern einem den täglichen Ablauf, verhindern aber auch neue Erkenntnisse.

Heute habe ich es mal wieder geschafft, mich gedanklich frei zu kämpfen und ich habe mich für diese Demonstration mit ein paar Gleichgesinnten verabredet. Nur weil ich diese Meldung gelesen habe und Diese und auch Das noch.

Ich möchte auch ein paar Blogger aus Frankfurt bitten mit zu machen. Als da wären mir einfallen: Bandini, Nerdcore, Frater Aloisius, Maingold mit Elsa, Venden, Mainbube, Bembelkandidat und bestimmt noch viel mehr.

Die meisten Infos findet man bei Wiki

Dough

Das Bethanienkrankenhaus in Frankfurt am Main hat seit Jahren keinen Tag ohne Baustelle gehabt. Die bauen so viel, dass sogar eine komplette Durchgangsstraße gesperrt wurde. Die Anwohner, die es schon immer schwehr hatten einen Parkplatz zu finden, finden jetzt gar keinen mehr ohne das sie 15 Minuten Fußmarsch auf sich nehmen müssen. Und wenn man doch mal einen Parkplatz in der Nähe gefunden hat, weis man nicht, ob das Auto am nächsten Tag noch da ist, denn das tolle Krankenhaus schickt seine privaten Knöllchenschreiber aus um seinen kranken Kunden doch noch die eine oder andere Parkmöglichkeit zu bieten.

Jetzt ist das Krankenhaus durch die vielen Baustellen natürlich enorm gewachsen und es werden immer mehr Kunden, die einen Parkplatz brauchen. Also kommen die glorreichen Herren und Damen auf die komplett uneigennützige Idee ein kleines historischen Rosengärtchen zur Tiefgarage auszuheben. Spätestens jetzt haben sie alle Anwohner gegen sich.

Ja, die Jugendlichen, die haben doch noch genug Bushaltestellen an denen sie sich ihre Kicks geben können und ach, das mit dem Klimawandel, also die paar Bäume.

Das Problem ist, dass es inzwischen zu viele Menschen gibt, die nicht mehr nachdenken und ihr eigenes Handeln selbst rechtfertigen müssen. So wie der Magistrat der Stadt Frankfurt es mit Weichspüler ausdrückt

Aber was will man von einer Bürgermeisterin die in Niederechbach wohnt auch erwarten. Erst das Depot und jetzt das Rosengärtchen und morgen? Fette Rente!

Dough