Das Bethanienkrankenhaus in Frankfurt am Main hat seit Jahren keinen Tag ohne Baustelle gehabt. Die bauen so viel, dass sogar eine komplette Durchgangsstraße gesperrt wurde. Die Anwohner, die es schon immer schwehr hatten einen Parkplatz zu finden, finden jetzt gar keinen mehr ohne das sie 15 Minuten Fußmarsch auf sich nehmen müssen. Und wenn man doch mal einen Parkplatz in der Nähe gefunden hat, weis man nicht, ob das Auto am nächsten Tag noch da ist, denn das tolle Krankenhaus schickt seine privaten Knöllchenschreiber aus um seinen kranken Kunden doch noch die eine oder andere Parkmöglichkeit zu bieten.

Jetzt ist das Krankenhaus durch die vielen Baustellen natürlich enorm gewachsen und es werden immer mehr Kunden, die einen Parkplatz brauchen. Also kommen die glorreichen Herren und Damen auf die komplett uneigennützige Idee ein kleines historischen Rosengärtchen zur Tiefgarage auszuheben. Spätestens jetzt haben sie alle Anwohner gegen sich.

Ja, die Jugendlichen, die haben doch noch genug Bushaltestellen an denen sie sich ihre Kicks geben können und ach, das mit dem Klimawandel, also die paar Bäume.

Das Problem ist, dass es inzwischen zu viele Menschen gibt, die nicht mehr nachdenken und ihr eigenes Handeln selbst rechtfertigen müssen. So wie der Magistrat der Stadt Frankfurt es mit Weichspüler ausdrückt

Aber was will man von einer Bürgermeisterin die in Niederechbach wohnt auch erwarten. Erst das Depot und jetzt das Rosengärtchen und morgen? Fette Rente!

Dough

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