Juni 2007


Did you realy beleave, that the Internet is full of young, pretty and sexy lady’s? No way, there is just a bunch of nerds working on Photoshop-Models.

Here is an example of how to make a Photoshop „Model“:

via

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Bei so einer Überschrift denkt man automatisch an Angela Merkel. Komisch? Nein!

Wofür eine PKZ gebraucht wird wissen die Politiker selbst noch nicht aber das die Personenkennziffer zum 1. Juli eingeführt wird ist dennoch sicher.

https://www.datenschutzzentrum.de/

http://www.bzst.de

Was wird mit denen passieren, die sich gegen die Personenkennziffer wehren? Im schlimmsten Fall geht es ins Gefängnis, eventuell gibt es nur eine Geldstrafe. Aber was in diesem Zusammenhang wieder in mir hoch kommt, ist „Das Zeichen des Tieres„. Davon hatte ich vor langer Zeit mal gehört. Manche beschrieben damals, dass es sich um den Bar-Code handeln würde, Andere wiederum beschuldigten die Kirchen und den Papst. Am besten ist es, sich selbst eine Meinung zu erarbeiten.

Ich jedenfalls, kann mir durchaus vorstellen, dass mit diesem tierische Zeichen auch die PKZ gemeint sein könnte. Da kommen auch wieder die unheilvollen Buchstaben aus dem dritten Reich zusammen…. Brrrrr *schüttel*. Damals ging es um KonZentration, offiziell wenigstens. Heute geht es um die Konzentration von Personendaten und das noch nicht mal inoffiziell.

Unbedingt lesen:

Die Personenkennziffer – Der Einstieg in die Totalüberwachung ?!

Folgende Nachricht des wrs-Verlages sei insbesondere allen denen zur Lektüre empfohlen, die – wie leider die überwiegende Mehrheit des Volkes – offensichtlich völlig uninformiert ist, wohl nicht zuletzt wegen des diesbezüglich wieder einmal festzustellende völligen Versagens der Medien (ob z.B. das unsägliche Blondchen P.H. sich gerade inner- oder außerhalb des Knastes befindet, ist anscheinend deutlich interessanter): Ab Juli kommt die eindeutige Personenkennziffer für alle BürgerVon der Öffentlichkeit (leider einmal wieder, Anm. d. Red.) weitgehend unbemerkt wird zum 1. Juli 2007 die eindeutige, lebenslang gültige Personenkennziffer für jeden Bürger eingeführt.
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Die Personenkennziffer – Der Einstieg in die Totalüberwachung ?!

Das Zweite Gesetz zur Änderung steuerlicher Vorschriften (Steueränderungsgesetz 2003 vom 15. Dezember 2003, BGBl. I S. 2645 ff.) sieht die Einführung eines bundeseinheitlichen Ordnungsmerkmals („steuerliches Identifikationsmerkmal“) vor. Die geänderten §§ 139a bis 139d der Abgabenordnung (AO) verpflichten das Bundesamt für Finanzen, jedem Steuerpflichtigen ein Identifikationsmerkmal zum Zweck der Identifizierung im Besteuerungsverfahren zuzuteilen. Dieses ist bundesweit eindeutig und wird jedem Einwohner in Deutschland dauerhaft zugeordnet.
Weiter lesen auf aufenthaltstitel.de

Bundesbürger bekommen ab Juli ID-Nummern

Am Freitag stimmte der Bundesrat einer Verordnung der Bundesregierung zu, nach der von Juli an alle Bürger der Bundesrepublik eine individuelle Personenkennziffer erhalten sollen. Damit soll das bisherige System der Steuernummern ersetzt werden.
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Grünes Licht für Personenkennziffer im Bundesrat

Der Bundesrat hat dem Verordnungsentwurf der Bundesregierung zur Einführung einer eindeutigen und dauerhaften Identifikationsnummer für Besteuerungsverfahren mit einer kleinen formalen Änderung (PDF-Datei) zum Inkrafttreten der Regelung erwartungsgemäß zugestimmt.

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Ach Leute, wie soll ich es nur meinen Enkeln sagen….

Google droht Bundesregierung mit schließung von GMail!

Microsofts Suchdienst msn.net, sperrt verschiedene Suchbegriffe in Deutschland! (sex)

Deutsche Version der Internet-Fotodienstes flickr zensiert!

Pandora, das innovative Internet-Radio aus den USA schließt seine deutschen Pforten!

Die deutschen die armen Deppen! Sind die Deutschen ihrer Bundesregierung genauso ausgeliefert wie die Chinesen ihrem Regime? Liegt es an dem deutschen Journalismus oder an den Terroristen oder sogar an „zu viel Fernsehen“

Die deutschen lieben es auf die böse Chinesische Regierung zu schimpfen und übersehen dabei, dass ihnen selbst genauso viele Rechte abhanden kommen und die grenzen der Freiheit sich langsam, immer enger zusammen ziehen. Wie eine Schlinge um den Hals werden sie irgendwann da stehen und sagen „huch, wie ist das denn passiert?“ Dann wird aber der Schäuble und die Merkel schon lange nicht mehr da sein.

Wer immer noch an die tollen Fähigkeiten von Politikern glaubt, schaut sich das mal an: Politiker haben keine Ahnung vom Internet und wollen es dennoch reglementieren. Deppen, kann ich da nur sagen. ARROGANTE DEPPEN!

Großartiger Film zum Thema Urheberrecht.

Fair(y)_Use_Tale_Stanford_Cut-stream.mp4

(via)

Ohjeh, armer Günthersburgpark, wenn das wirklich stimmen sollte? Hmmm.

Alles dazu unter: Moloch Autobahn

Wie die Profis. Gestern war es wunderschön zu beobachten, wie unvollkommen die Deutschen doch wieder werden. An der Bahn lässt es sich schon länger beobachten. Sie schafft es einfach nicht mehr ihre Fahrpläne ein zu halten.

Es wahr vor ca einer Woche, da wurden im Prüfling die Hochspannungsleitungen für die Straßenbahn teilweise entfernt. Das hat bestimmt mit dem Umbau des Rosengärtchens zu einer Tiefgarage zu tun. Jedenfalls reichen sie auf diesem Streckenabschnitt jetzt nur noch bis ans Ende der langgezogenen Straßeninsel und hängen dort auch ein ganzes Stück tiefer über der Straße.

prüfling vgf hochspannungsleitung

Das ist kein wirkliches Beweisfoto 😉

Gestern, ich stehe gerade oben am Rosengärtchen, da kommt der Äppelwoiexpress den Prüfling heraufgerauscht, dass ich mich sofort frage „Der hat keine Ahnung, oh oh….“. Mit offenem Mund sehe ich, wie der VGF-Fahrer des Äppelwoiexpress mit einem grellen Blitz, übers Ziel hinausschießt. Boahhh! Jetzt steigen die Fahrer aus um ihr Machwerk zu begutachten. Es ist diesmal nur ein Wagon, der aber voll mit asiatischen Touristen (sah zumindest von weitem so aus).

Aber eine schnelle Lösung war in Sicht. Nach dem Schock wollte man schnell wieder mit Strom versorgt sein und sich sein Ego aus dieser doch recht offensichtlich, peinlichen Situation befreien. Nur gut, dass der Prüfling leicht abschüssig ist. Also, Bremse los und vorsichtig wieder unter das Hochspannungsseil rollen, halt vorher noch den Stromabnehmer absenken damit dieser nicht abbricht weil die Leitung ja nun tiefer hängt. Unter den, auf den Stromabnehmer konzentrierten Blicken des CoPiloten (Der hat sich wie so ein Müllmann der hinten an dem Müllwagen mitfährt, an einer Stage gehalten und nach oben geblickt), rollte der historische Äppelwoiexpress dann leise den Prüfling runter. Jetzt dachte ich aber, dass dieser Stromabnehmer doch noch runter muss. Mit diesem Gedanken war ich alleine, bis es wieder einen hellen Blitz gab. Ich konnte es wirklich nicht glauben, unter den Augen des VGF-Mannes, sich den Stromabnehmer ab zu fahren konnte ich nicht glauben. Aber es war so.

Tja, auch die zweite Chance, den Äppelwoiexpress wieder zum rollen zu bringen, war verspielt. Jetzt mussten auch die Fahrgäste aussteigen. Der Äppelwoiexpress aber stand noch bis zum nächsten Morgen.

Stromabnehmer Äppelwoiexpress Äppelwoiexpress gestrandet

Übrigens kann man den Äppelwoiexpress auch mieten: „…Der Äppelwoiexpress fährt an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen von 13.40-17.40 Uhr und hält, bei Bedarf, an allen auf der Strecke liegenden Haltestellen. Eine Rundfahrt beginnt an der Kostablerwache. Ein Glas Äppelwoi und eine Brezel sind im Fahrpreis enthalten. Den Äppelwoiexpress kann man auch für private Feierlichkeiten mieten…“.

Weitere Informationen zum Äppelwoi-Express:

Frankfurt am Main, Innenstadt, Kurt-Schumacher-Straße 10
Tel. 069-213-22425
Mo-Do 8-17 Uhr, Fr 8-13 Uhr

Bornheim-Blog ist für den Äppelwoiexpress leider nicht zuständig. Wenden Sie sich bitte an den oben angegeben Kontakt des Betreibers.

Konversion eines Straßenbahndepots – Einmalige Chance zur Neugestaltung von Stadtraum

Quelle:http://www.wohnungswirtschaft-aktuell.de/konversion/

(Meine Anmerkungen sind Eingerückt)

Bei der Stadtentwicklung in Verdichtungsregionen spielen Möglichkeiten der Folgenutzung von Flächen des öffentlichen Schienennahverkehrs häufig eine wichtige Rolle. Vor wenigen Tagen gab die ABG Frankfurt Holding den Startschuss für die Umnutzung eines ehemaligen Straßenbahndepots im Frankfurter Stadtteil Bornheim.

Aha, den „Startschuss“. Ich dachte, das das Grundstück der Stadt Frankfurt am Main gehört. Aber die ABG Frankfurt Holding gibt Startschüsse! Also bitte, wer hat hier den Startschuss gegeben?

Stadtraum gestalten

Bei diesem Projekt geht es um mehr als nur die Umnutzung des Geländes: die ABG nutzt in beispielhafter Weise die ganze Palette moderner Stadtentwicklungsinstrumente. Das Konzept zielt auf eine Funktionsdurchmischung. Es soll zugleich auf die umliegenden Quartiere ausstrahlen.
„Wir haben hier die einmalige Chance, ein rund zehntausend Quadratmeter großes Areal mitten in Frankfurt, das bisher für die Öffentlichkeit nicht zugänglich war, neu zu erschließen, als Stadtraum zu gestalten und damit wieder für die Menschen nutzbar zu machen“, so ABG-Geschäftsführer Frank Junker zu Beginn der Bauarbeiten.

Also der obere Absatz hätte auch von einem Bundespolitiker kommen können, so wenig sagt er aus mit seinen Buzz-Words.

Was der Geschäftsführer dann loslässt gipfelt in Dreistigkeit, denn es hat schon immer der Öffentlichkeit gehört und wurde privatisiert und somit den Menschen weg genommen.

Ebenso wie Marktplätze die zu Einkaufszentren konvertieren in denen der Aufenthalt von privaten Sicherheitsleuten kontrolliert wird und jeder Straßenkünstler eine Konzession besitzen muss.

Breite fachliche und politische Basis

Die ABG stellte die Erarbeitung der Konzeption auf eine breite fachliche und politische Basis. Gleich drei Architekturbüros erstellten das Nutzungskonzept und bezogen dabei Vertreter der Stadtplanung und der Bauaufsicht mit ein. Politisch flankiert wurde das Schlüsselprojekt für die weitere Entwicklung des Stadtteils Bornheim durch die Einbeziehung der planungspolitischen Sprecher der Stadtverordnetenfraktionen von CDU, SPD, FDP und den GRÜNEN sowie von Vertretern des zuständigen Ortbeirates.

Der Beginn der Bauarbeiten wurde auch von der Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth begleitet. Damit unterstrich sie die Bedeutung des Projektes für die Stadtentwicklung. Die Oberbürgermeisterin zeigte sich davon überzeugt, dass das Projekt ein Gewinn für Bornheim sei und damit den Stadtteil noch beliebter machen werde.

Ich höre daraus: Die ABG hat für die Eroberung dieses Grundstücks die Lokalpolitiker mit ihren Lobbyisten auf Linie getrimmt und gleich zu Beginn schon mit ordentlich Kohle um sich geworfen um attraktiv zu wirken.

Oberbürgermeisterin Petra Roth freut sich, dass Bornheim nun auch die Chance erhält, so ausgestorben und dekadent zu werden, wie das frankfurter Westend.

Wagenhalle wird Supermarkt und Treffpunkt

Zu den geplanten Maßnahmen gehört die komplette Demontage der denkmalgeschützten Wagenhalle, die restauriert und dann wieder aufgebaut wird. Auf einer Bruttogeschossfläche von 1.700 Quadratmetern wird dort ein Supermarkt mit großem Frischesortiment einziehen. Um die Anwohner vor Lärmbelästigung durch den Anlieferverkehr zu schützen, wird eigens ein Tunnel gebaut. Zudem sind Räume für Vereine und Gastronomie eingeplant. Das soll dem Quartier einen Treffpunktcharakter verleihen.

 Demontiert? Der Bagger hat sie einstürzen lassen, oder ist aus versehen dagegen gekommen 😉

U da ist er auch schon, der tolle, private Treffpunkt, den wahrscheinlich nur Menschen mit Konsumabsichten nutzen dürfen, von wegen Öffentlicher Raum.

Wohnen, Begegnung und Einkaufen

Das übrige Gelände wird mit vier- und fünfstöckigen Gebäuderiegeln bebaut. Rund zwei Drittel der 160 Wohnungen werden vermietet, ein Drittel als Bauträgermaßnahme an Eigentümer verkauft. Alle Wohnungen verfügen über Balkon oder Loggia. Ein Großteil der Erdgeschosswohnungen wird Zugang zu einem eigenen Garten haben. Die ABG setzt damit bei diesem insgesamt mit einem Investitionsvolumen von 39 Millionen Euro veranschlagten Projekt auf eine Verbindung von Wohnen, Gemeinschaftseinrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten. Das denkmalgeschützte Straßenbahndepot wird umfunktioniert und gleichzeitig als Attraktivität steigerndes Gestaltungselement des Areals eingebunden.

Was ist hier mit Bauträgermaßnahme gemeint? Das geschickte verstricken und verschieben von Einnahmen, Ausgaben, Verpflichtungen etc.?

„…Das denkmalgeschützte Straßenbahndepot wird umfunktioniert und gleichzeitig als Attraktivität steigerndes Gestaltungselement des Areals eingebunden….“

Wuuhhhaaaaahahahahahhhh, was für ein Satz, welch hohe Kunst der Wellness-Sprache.

Akzent auf Energieeinsparung

Schließlich setzt die ABG auch in diesem Quartier auf die Passivhausbauweise, die sie bereits in mehreren Projekten, darunter auch bei der Sanierung von Gebäuden in Frankfurt, realisiert hat. Die kommunale Wohnungsgesellschaft unterstreicht damit, so Junker, ihr besonderes Engagement für eine umweltfreundliche energiesparende Bauweise.

Darf man heutzutage überhaupt noch anders, also ohne Rücksicht auf die Natur bauen? Wahrscheinlich schon. Trotzdem glaube ich, das diese Bauweise nicht angewandt worden wäre, wenn sie sich nicht besser verkaufen ließe.

(Ende der Pressemitteilung)

Nun, insgesamt freue ich mich ja, wenn gute, ökologische Wohnungen gebaut werden. Doch enttäuscht es mich auch immer wieder, wenn ich mit ansehen muss, wie leichtfertig mit alten Gebäuden umgegangen wird. Besonders da, wo es nur ums GELD geht.

Außerdem möchte ich noch erwähnen, dass es sicherlich nicht der Realität entspricht, was man in Pressemeldungen ließt, auch wenn ein Jurist das mit Recht anders sehen würde – ich bin aber kein Jurist sondern ein Mensch der das Leben schätzt und besonders das Leben in einer gewachsenen und gesunden Gesellschaft.

Bornheim soll auch nicht werden wie das Westend. Das Westend war früher mal so ähnlich wie Bornheim, da trafen sich die jungen Studenten, die Kreativen und Denker. Eben alle die, die wussten das es mehr gibt als die pure GELDVERMEHRUNG. Jetzt wohnen im Westend fast nur noch vermögende Juristen, Ärzte und Yuppies. Die die wir in Bornheim nicht haben wollen. Die die eher die Freunde der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth aus Nieder-Eschbach sind. Die, die mit ihrem Geld alles zerstören ohne es zu merken.

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