Die aktuellen Meinungsumfragen sind ganz deutlich: Fast zwei Drittel der Tschechen sind gegen die geplante US-Radarstation, die Teil des Raketenabwehrschilds in Osteuropa sein soll. Mit einer PR-Kampagne versucht die tschechische Regierung das jetzt zu ändern. Ihre „Wunderwaffe“: der Zigaretten-Manager Tomas Klvana, der zum Regierungssprecher für das Radar-Projekt ernannt wurde. Zigaretten und Radar hätten eines gemeinsam, sagt Klvana: Vor allem Extremisten seien dagegen und verbreiteten Mythen über deren Gefährlichkeit.

So das Volk weis also nicht was gut für es ist, dann werden wir es ihm eben schonend bei bringen. Oder. Das Volk weis, dass es dieses Raketen-Dingsbums nicht braucht, also muss es  von einer abstrusen Notwendigkeit überzeugt werden.

Hier in Deutschland ist es genau das gleiche. Vielleicht ein wenig geschickter…

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