Hört sich ja erst mal schön an: ein Waschmittel, das nur 20°C zum waschen braucht, reduziert den Energiebedarf.

Und was ist mit dem Wasser, muss das jetzt unter den intensiveren Chemikalien leiden?

Es darf ja nicht sein, dass man auf den populären CO2-Zug aufspringt um sein Image zu verbessern und dafür, ganz nebenbei, die Gewässer verschmutzt…

Hat da jemand noch mehr Informationen als nur das leere Marketing und PR-Geschwätz? Würde mich wirklich interessieren.

Denn sollte es wirklich so sein, dass das Wasser genauso stark leidet wie mit dem normalen Waschmittel, dann sollte es doch nur noch dieses geben.

Ist das Ariel-kalt-aktiv-Waschmittel eigentlich teurer als die normalen? Wenn nicht wäre ich fast sprachlos, denn wenn der Verbraucher schon mal etwas mehr ausgeben möchte, weil er etwas für die Umwelt tun will (im Gegensatz zu Unternehmen), dann möchten die Unternehmen meist auch etwas mehr dafür herausbekommen.

Nach dem Prinzip: ich kann zwei Glühbirnen herstellen, eine verbraucht viel und die andere wenig. Die Herstellungskosten sind gleich. Verkaufe ich die Birnen auch für den gleichen Preis? Nicht wenn ich eine Horde gieriger Aktienbesitzer befriedigen muss.

Positiv finde ich aber, dass dadurch verstärkt darüber diskutiert wird, wie heiß Wäsche gewaschen werden muss.

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