Freiheit


Auf diesen Artikel bei Heise muss ich einfach hinweisen…

Vertreter des Chaos Computer Clubs (CCC) haben mehrere Wege vorgestellt, wie die gesetzliche Verpflichtung zur Abgabe von Fingerabdrücken für den elektronischen Reisepass zu umgehen ist. „Fingerabdruckattrappen funktionieren wunderbar“, verwies der Hacker „starbug“ am gestrigen Montagabend auf Schwächen bei der Erfassung der biometrischen Merkmale auf den Meldeämtern. Die zwei bei den Behörden eingesetzten Scannertypen würden zwar inzwischen sehr genaue Bilder liefern, führte der Sicherheitsexperte auf dem 25. Chaos Communication Congress (25C3) in Berlin aus. Man könne sich aber problemlos etwa die vom CCC veröffentlichten Fingerabdrücke von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Folienform auf die eigenen Kuppen kleben und diese so in den Pass schleusen.

[WEITER]

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Wie schafft man es zu den Menschen zu gehören, die beliebt sind? Wie kann man sich selbst besser oder außerordentlich gut leiden? Was muss man machen damit man ein schöneres Leben leben kann?

Es lässt sich schnell zusammenfassen aber es ist oftmals viel schwieriger als man glaubt.

Viele stellen sich lieber Dumnschuldig um sich der etwas anstrengenden Realität zu stellen.

Hier sind meine zehn Punkte für das Erreichen einer optimierten Persönlichkeit:

  1. Mach dir und Anderen nix vor und sei ein gutes Vorbild        !
  2. Bewahre dich vor den sieben Todsünden!
  3. Beachte die 10 Gebote!
  4. Behandle deinen Körper pfleglich und respektiere oder verbessere Ihn!
  5. Ernähre dich gesund und ausgeglichen aber wirklich!
  6. Behandle deine Familie mit Respekt und Liebe (die Kinder bedingungslos)!
  7. Suche in allem das Wahre und Gute!
  8. Nutze deine Stärken um anderen zu helfen!
  9. Lass dich nicht ausnutzen und achte auf Zwischentöne und Kleingedrucktes!
  10. Schütze deine Umwelt!

So, das sollte erst mal reichen.

„…Die Popkultur müsse als Prügelknabe herhalten, während beispielsweise an der „pathologischen Zuneigung“ der US-Amerikaner zu Waffen nicht gerüttelt werde. Angesicht der Taten von Cho Seung-Hui, der voriges Jahr an der US-Hochschule Virginia Tech 32 Menschen tötete, seien schnell Kritiker des Spiels Counter-Strike zur Stelle gewesen, das der Amokläufer angeblich gespielt haben soll. Dabei solle der Gesetzgeber nach Kings Meinung eher ein Auge darauf haben, warum der 23-Jährige Cho so versiert mit seiner halbautomatischen Schusswaffe umgehen konnte….“

Weiter bei heise.de

Am Samstag den 12. April in Bornheim-Mitte

http://www.jantifaffm.cwc.tc/

Keine Freunde – Keine Helfer // Kampagne PDF-DOWNLOAD

(VIA)

Das ist soooooooo cooooool…! Näher kann man dem Gefühl des Fliegens kaum kommen.

und

Selbst wenn mal der Fallschirm reißt, es gibt immer Hofnung

Trotzdem ist es einfach nur GEIL

Bildet Euch eine eigene Meinung zu dem Film…

Hier die englische Version:

Hmmm…

Weitere Informationen gibbs hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Fitna_%28Film%29

[update]

www.liveleak.com hat den Film vom Netz genommen. Schade, denn eigentlich war er ein gutes Mittel, um längst notwendige und frische Diskussionen über den Islam zu führen. (Mal sehen, wie lange der Film bei Google zur Verfügung steht)

Ich habe mir auch meine Gedanken über den Islam gemacht und bin zu der Feststellung gekommen, dass die geistigen Führer des Islam zu wenig unternehmen, um ihre Religion vor den Fanatisten zu schützen und sich öffentlich massiv vor diesen zu distanzieren, beziehungsweise, Islam-Prediger mit fanatischen Zügen aus ihren Reihen zu verbannen.

Bei meiner Suche nach „Selbstreinigung, Islam“ habe ich diese Seite gefunden: http://www.elo-forum.net/politik/politik/-200708071050.html und sehe darin gute Ansätze.

Ich glaube das der Islam eine friedliche Religion ist, die sich selbst überarbeiten muss (genau wie das katholische Gummiverbot auch). Der Koran stammt aus einer Zeit in der er seiner Aufgabe gerecht geworden ist (siehe unten „Mohammed und die Entstehung des Islam“). Jetzt hat sich die Welt verändert und Veränderungen bedeuten meistens Angst. Das bedeutet viele Diskussionen.

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Mohammed und die Entstehung des Islam

Grab von Mohammed in Medina

Grab von Mohammed in Medina

Um das Jahr 570 wurde der spätere Prophet Mohammed in Mekka geboren. Wir wissen von einer Handelsreise nach Syrien, die der fünfundzwanzigjährige Mohammed im Auftrag von Chadidscha unternahm, einer reichen Kaufmannswitwe, die er 595 heiratete.

Im Alter von vierzig Jahren (610), einer traditionell symbolbehafteten Zahl, hatte Mohammed schließlich Visionen, die er als Wort Gottes (Allahs) zunächst nur seinem unmittelbaren Umfeld verkündete; später bildeten diese Eingebungen, in Suren gestaltet, den Koran. Als die Anhänger der neuen Religion die alten Götter zu bekämpfen begannen, kam es zum Bruch zwischen Mohammed und den Koreischiten. Mohammed unterstellte sich 620 mit seinen Anhängern dem Schutz der beiden medinensischen Stämme der Aus und Hasradsch (Chazradsch), die einen Schlichter (arab. hakam) für ihre Zwistigkeiten suchten. Ibn Ishaq, einer der wichtigsten Biographen Mohammeds, berichtet von mehreren Treffen auf dem ‚Aqaba, einem Hügel in der Nähe Mekkas, auf denen Mohammed mit den Medinensern (die daraufhin Ansar „Helfer“ genannt wurden) ein Bündnis schließt. Im September 622 zieht Mohammed mit seinen Anhängern von Mekka nach Yathrib (Medina), ein Ereignis, das als Hedschra den Beginn der islamischen Zeitrechnung markiert.

Die Übersiedlung nach Medina markiert zugleich auch den Beginn der politischen Tätigkeit Mohammeds. Der islamische Staat entsteht. Mohammed hatte in der medinensischen Gesellschaft die angesehene Stellung eines Schlichters und wurde zugleich als Oberhaupt der islamischen Gemeinde, der Umma angesehen.

Der Islam erfuhr in Medina seine gesellschaftliche Ausformung. Die medinensischen Suren des Korans nehmen immer stärker Bezug auf konkrete Regelungen des Lebens und der Organisation der islamischen Gemeinschaft; die Unterschiede zu den Juden und Christen werden betont und von den Un- und Nichtgläubigen geschieht eine stärkere Abgrenzung.

Gleichzeitig kommt es zur militärischen Konfrontation mit Mekka, in der Mohammed als militärischer Führer der Muslime auftritt. Mohammed führt seit 623 mehrere Feldzüge (majazi) gegen Mekka (Sieg der Moslems in der Schlacht von Badr (624), die Schlacht am Berge Uhud (625) und die Grabenschlacht (627)) bis im März 628 ein Waffenstillstand geschlossen wurde.

629 traten die Muslime zum ersten Mal die Pilgerreise nach Mekka (Hadsch) an, und 630 übergaben die Führer von Mekka die Stadt an Mohammed, nachdem ihnen versichert worden war, dass die Stadt ihren Charakter als Wallfahrtsstätte behalten werde. Mohammed ließ die heidnischen Symbole entfernen.

In den Jahren vor dem Tode Mohammeds 632 weitete sich der Einfluss des Islams auf die ganze arabische Halbinsel aus. Mit den Stammesführern wurden Verträge geschlossen, die teils eine Tributpflicht, teils die Anerkennung Mohammeds als Propheten enthielten. Eine der Hauptursachen für die rasend schnelle Ausbreitung des Islams lag in der inneren Struktur der Gesellschaftsordnung. Die von Ibn Hisham überlieferte Verfassung von Medina legte eine Beistandspflicht der Moslems untereinander sowie das Verbot, andere Moslems anzugreifen fest. Die in der vorislamischen Zeit so beliebten Beutezüge der Stämme richten sich nun ausschließlich gegen Nichtmuslime, da nur gegen diese Krieg geführt werden durfte, während der Islam das „Haus des Friedens“ (Dar ul-Islam) ist und bleibt.

Als Mohammed am 8. Juni 632 in Medina starb, hinterließ er keinen männlichen Erben. Seine einzige Tochter war Fatima. Neben dem Koran wurden auch die Überlieferungen (Hadith, z. B. von Al-Buchari) seines normativen Redens und Handelns (Sunna) für die Nachwelt bedeutend.

Gier Gier und noch mal Gier.

Für Menschenrechte zu kämpfen ist ja immer was positives. Für viele jedoch, eine nur scheinbar positive Haltung. Denn als Aktionär bekommt man sowieso keine schiefen Blicke und schon gar keine Wohlwollenden. Letztere sind für viele Menschen oft der Anlass überhaupt etwas positives, selbstloses zu tun. Tja, und da es ein leichtes ist, zu verschweigen worin man seine Aktien hat, muss man auch keine Rechenschaft ablegen, geschweige denn erhält man schiefe Blicke. Ganz heimlich freut man sich schon auf das nächst größere Auto, das man kaufen möchte.

Im Gegenteil der Niedriglohn-Sektor aber auch eine Art Gier. Da rationalisiert man seinen eigenen Arbeitsplatz weg, weil man mit seinem wenigen Geld bei Aldi einkauften muss. Danach geht man dann auf die Straße um gemeinsam mit der Gewerkschaft zu demonstrieren.

Schon komisch diese Menschen…

Sollte eventuell ein Gesetz geschaffen werden, welches dass das Handeln von Unternehmen derart beschränkt das sie in Ländern, in denen politische Meinungsäußerung gesetzlich verfolgt werden kann, keine Daten speichern, mit denen Nutzer identifiziert werden könnten etc.?

BTW: Meine Investitionen habe ich übrigens sorgsam ausgewählt. Klar, ist es doch einzig und alleine meine Entscheidung, wo und für wen mein Geld arbeitet.

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