Gewalt


Von der Piratenpartei aus Bayern:
http://www.piratenpartei-bayern.de/node/105

Vor einigen Tagen haben bayerische Polizeibeamte beim Pressesprecher der Piratenpartei Deutschland eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Ähnlich wie im Cicero-Skandal waren die Behörden auf der Suche nach einem Informanten aus den eigenen Reihen. Im Januar hatte die Piratenpartei im Zusammenhang mit der Debatte um den Bundestrojaner ein ihr zugespieltes Dokument des bayerischen Justizministeriums veröffentlicht, demzufolge bereits solche Software ohne gesetzliche Grundlage eingesetzt worden sein könnte. (http://piratenpartei.de/node/381) Nach dieser Durchsuchung kann an der Echtheit dieses Schreibens (http://wiki.piratenpartei.de/images/5/54/Bayern-skype-tkue.pdf) nun kein Zweifel mehr bestehen.

Weitere Brisanz erhält die Durchsuchung dadurch, dass der Betroffene auch Politischer Geschäftsführer des Landesverbands Bayern der Piratenpartei ist. Die Piratenpartei hat die Einführung solcher Schnüffelsoftware bereits mehrfach scharf kritisiert. Sie ist weiterhin der Meinung, dass es anstatt der unkontrollierten Ausweitung von Befugnissen für BKA und andere Dienste zu einer stärkeren parlamentarischen Kontrolle dieser Dienste kommen muss, damit die Grundrechte der Bürger nicht ständig weiter ausgehöhlt werden. „Diese Vorgehensweise kann man eigentlich nur als Repression gegen unsere politische Arbeit verstehen. Einige unserer Staatsdiener möchten den Überwachungsstaat wohl zu gerne ohne Wissen der Bevölkerung installieren“ so Jens Seipenbusch, Stellvertretender Vorsitzender der PIRATEN.

Die Durchsuchung beim Pressesprecher der Piratenpartei Deutschland muss daher auch als Einschüchterungsmaßnahme gewertet werden, zumal den Ermittlern eigentlich hätte klar sein können, dass er die Identität des Informanten in Reihen der bayerischen Behörden nicht kennt. Zusätzlich ist ein in Bayern stehender Server eines Parteimitglieds beschlagnahmt worden. Die Gefahr, dass darauf gespeicherte Daten analysiert werden könnten ist minimal, da er mit starker Kryptographie gesichert wurde.

Andreas Popp, Vorsitzender der Piratenpartei Bayern dazu: „Da hat sich ein mutiger Mensch hingestellt und der Piratenpartei Dokumente zukommen lassen, um ein verfassungsrechtlich höchst bedenkliches Vorgehen der bayrischen Landesregierung an die Öffentlichkeit zu bringen. Nun wird dieser gejagt wie ein Verbrecher. Wohnungen von Parteimitgliedern werden durchsucht, Server beschlagnahmt. Der Person, die uns diese Dokumente hat zukommen lassen, möchte ich auf diesem Wege mitteilen, dass Sorge getragen wurde, jedwede Informationen, die sie identifizieren könnte, vor ungewolltem Zugriff zu schützen.“

Pressekontakte:

Andreas Popp
Vorstandsvorsitzender Piratenpartei Bayern
E-Mail: andreas.popp@piratenpartei-bayern.de
Telefon: 0176-24025171

Thorsten Wirth
Vorstandsvorsitzender Piratenpartei Hessen
E-Mail: t.wirth@piratenpartei-hessen.de
Telefon: 069-78807681

Jens Seipenbusch
Stellvertretender Vorsitzender Piratenpartei Deutschland
E-Mail: js@piratenpartei.de
Telefon: 0175-3482668

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„…Die Popkultur müsse als Prügelknabe herhalten, während beispielsweise an der „pathologischen Zuneigung“ der US-Amerikaner zu Waffen nicht gerüttelt werde. Angesicht der Taten von Cho Seung-Hui, der voriges Jahr an der US-Hochschule Virginia Tech 32 Menschen tötete, seien schnell Kritiker des Spiels Counter-Strike zur Stelle gewesen, das der Amokläufer angeblich gespielt haben soll. Dabei solle der Gesetzgeber nach Kings Meinung eher ein Auge darauf haben, warum der 23-Jährige Cho so versiert mit seiner halbautomatischen Schusswaffe umgehen konnte….“

Weiter bei heise.de

Am Samstag den 12. April in Bornheim-Mitte

http://www.jantifaffm.cwc.tc/

Keine Freunde – Keine Helfer // Kampagne PDF-DOWNLOAD

(VIA)

Wenn eine Horde junger Mädchen ein anderes Mädchen, warum auch immer, quält und schlägt und das ganze auch noch filmt und bei youtube hoch lädt, dann haben die entweder keine oder nur ganz ganz schlechte Eltern.

Mehr fällt mir dazu nicht ein…

Bildet Euch eine eigene Meinung zu dem Film…

Hier die englische Version:

Hmmm…

Weitere Informationen gibbs hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Fitna_%28Film%29

[update]

www.liveleak.com hat den Film vom Netz genommen. Schade, denn eigentlich war er ein gutes Mittel, um längst notwendige und frische Diskussionen über den Islam zu führen. (Mal sehen, wie lange der Film bei Google zur Verfügung steht)

Ich habe mir auch meine Gedanken über den Islam gemacht und bin zu der Feststellung gekommen, dass die geistigen Führer des Islam zu wenig unternehmen, um ihre Religion vor den Fanatisten zu schützen und sich öffentlich massiv vor diesen zu distanzieren, beziehungsweise, Islam-Prediger mit fanatischen Zügen aus ihren Reihen zu verbannen.

Bei meiner Suche nach „Selbstreinigung, Islam“ habe ich diese Seite gefunden: http://www.elo-forum.net/politik/politik/-200708071050.html und sehe darin gute Ansätze.

Ich glaube das der Islam eine friedliche Religion ist, die sich selbst überarbeiten muss (genau wie das katholische Gummiverbot auch). Der Koran stammt aus einer Zeit in der er seiner Aufgabe gerecht geworden ist (siehe unten „Mohammed und die Entstehung des Islam“). Jetzt hat sich die Welt verändert und Veränderungen bedeuten meistens Angst. Das bedeutet viele Diskussionen.

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Mohammed und die Entstehung des Islam

Grab von Mohammed in Medina

Grab von Mohammed in Medina

Um das Jahr 570 wurde der spätere Prophet Mohammed in Mekka geboren. Wir wissen von einer Handelsreise nach Syrien, die der fünfundzwanzigjährige Mohammed im Auftrag von Chadidscha unternahm, einer reichen Kaufmannswitwe, die er 595 heiratete.

Im Alter von vierzig Jahren (610), einer traditionell symbolbehafteten Zahl, hatte Mohammed schließlich Visionen, die er als Wort Gottes (Allahs) zunächst nur seinem unmittelbaren Umfeld verkündete; später bildeten diese Eingebungen, in Suren gestaltet, den Koran. Als die Anhänger der neuen Religion die alten Götter zu bekämpfen begannen, kam es zum Bruch zwischen Mohammed und den Koreischiten. Mohammed unterstellte sich 620 mit seinen Anhängern dem Schutz der beiden medinensischen Stämme der Aus und Hasradsch (Chazradsch), die einen Schlichter (arab. hakam) für ihre Zwistigkeiten suchten. Ibn Ishaq, einer der wichtigsten Biographen Mohammeds, berichtet von mehreren Treffen auf dem ‚Aqaba, einem Hügel in der Nähe Mekkas, auf denen Mohammed mit den Medinensern (die daraufhin Ansar „Helfer“ genannt wurden) ein Bündnis schließt. Im September 622 zieht Mohammed mit seinen Anhängern von Mekka nach Yathrib (Medina), ein Ereignis, das als Hedschra den Beginn der islamischen Zeitrechnung markiert.

Die Übersiedlung nach Medina markiert zugleich auch den Beginn der politischen Tätigkeit Mohammeds. Der islamische Staat entsteht. Mohammed hatte in der medinensischen Gesellschaft die angesehene Stellung eines Schlichters und wurde zugleich als Oberhaupt der islamischen Gemeinde, der Umma angesehen.

Der Islam erfuhr in Medina seine gesellschaftliche Ausformung. Die medinensischen Suren des Korans nehmen immer stärker Bezug auf konkrete Regelungen des Lebens und der Organisation der islamischen Gemeinschaft; die Unterschiede zu den Juden und Christen werden betont und von den Un- und Nichtgläubigen geschieht eine stärkere Abgrenzung.

Gleichzeitig kommt es zur militärischen Konfrontation mit Mekka, in der Mohammed als militärischer Führer der Muslime auftritt. Mohammed führt seit 623 mehrere Feldzüge (majazi) gegen Mekka (Sieg der Moslems in der Schlacht von Badr (624), die Schlacht am Berge Uhud (625) und die Grabenschlacht (627)) bis im März 628 ein Waffenstillstand geschlossen wurde.

629 traten die Muslime zum ersten Mal die Pilgerreise nach Mekka (Hadsch) an, und 630 übergaben die Führer von Mekka die Stadt an Mohammed, nachdem ihnen versichert worden war, dass die Stadt ihren Charakter als Wallfahrtsstätte behalten werde. Mohammed ließ die heidnischen Symbole entfernen.

In den Jahren vor dem Tode Mohammeds 632 weitete sich der Einfluss des Islams auf die ganze arabische Halbinsel aus. Mit den Stammesführern wurden Verträge geschlossen, die teils eine Tributpflicht, teils die Anerkennung Mohammeds als Propheten enthielten. Eine der Hauptursachen für die rasend schnelle Ausbreitung des Islams lag in der inneren Struktur der Gesellschaftsordnung. Die von Ibn Hisham überlieferte Verfassung von Medina legte eine Beistandspflicht der Moslems untereinander sowie das Verbot, andere Moslems anzugreifen fest. Die in der vorislamischen Zeit so beliebten Beutezüge der Stämme richten sich nun ausschließlich gegen Nichtmuslime, da nur gegen diese Krieg geführt werden durfte, während der Islam das „Haus des Friedens“ (Dar ul-Islam) ist und bleibt.

Als Mohammed am 8. Juni 632 in Medina starb, hinterließ er keinen männlichen Erben. Seine einzige Tochter war Fatima. Neben dem Koran wurden auch die Überlieferungen (Hadith, z. B. von Al-Buchari) seines normativen Redens und Handelns (Sunna) für die Nachwelt bedeutend.

Nach mehrtägigen Protesten von Mönchen gegen die chinesische Herrschaft in Tibet ist es am Freitag im Zentrum der tibetischen Hauptstadt Lhasa zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Augenzeugen berichteten, dass Demonstranten vor dem Jokhang-Tempel mehrere Feuerwehrautos und Polizeiwagen angegriffen, umgestürzt und in Brand gesteckt hätten.

LINK

Erinnert mich an die Diskussion von damals(TM) Yahoo Alltag und Johnny Yahoo Heusler aus China.

Die Werbesendungen von Unitymedia landen immer noch in meinem Briefkasten, wenn auch nicht mehr ganz so häufig (jetzt „nur noch“ alle 2 Wochen).

In oben verlinktem Beitrag, befindet sich auch ein Kommentar von einem, der von einer Unitymedia-Drückerbande heimgesucht worden ist und die Polizei rufen musste – scheinbar zu recht.

Zudem wird das ganze kriminelle Gebaren jetzt auch noch durch anonyme Callcenter-Anrufe unterstützt. Habe heute schon meinen zweiten Anruf von denen bekommen. Viel scheinen die denen nicht zu bezahlen, denn ab der ersten Sekunde merkt man was für Vollidioten da hinter den Telefonen stecken. Krümel die auch gerne mal ein Kuchen sein wollen und ernsthaft glauben, eine Gute Sache zu verkaufen und nicht mal wissen, das das was sie da machen komplett illegal ist. (oder doch?) Eine Erziehung scheinen die jedoch auch nicht gehabt zu haben, denn sonst würden sie sich ja nicht mit schmutzigen Wörtern verabschieden müssen, diese armen Seelen.

Ausserdem installieren sie noch „inoffizielle Foren“ auf denen Sie Lügen verbreiten, siehe dritter Absatz und vergleiche hier im Forum. Diese sogenannte „Werbestoppdatenbank“, die laut Verbraucherschutz eine neue Masche ist, wird hier auch noch empfohlen. Das Forum soll wohl auch eher „inoffiziell“ von der aggressiven GeldgierWerbemaßname ablenken und den Benutzer glauben machen, sich in einer Community zu befinden. Meiner Meinung nach, sollte keinem dieser Einträge Glauben geschenkt werden. Wenn man sich in dem Forum etwas umsieht, wird man dennoch feststellen, dass es sich nicht um einen Dienstleister handelt, bei dem man Kunde sein möchte.

Als nächstes werde ich vielleicht schon darüber berichten müssen, wie die Kunden nicht mehr aus ihren Verträgen rauskommen, wer weis…

Mit dem Service habe ich als permanenter Nicht-Kunde keine machen müssen. Bei Google habe ich aber noch ein paar Storys gefunden:

http://www.modlog.de/archives/100-Unitymedia-Ein-Kabel-nix-geht.html 

http://www.netzwelt.de/news/76413-verbraucherschuetzer-mahnen-unitymedia-ab-.html 

http://forum.digitalfernsehen.de/forum/showthread.php?t=158689 

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