„…Die Popkultur müsse als Prügelknabe herhalten, während beispielsweise an der „pathologischen Zuneigung“ der US-Amerikaner zu Waffen nicht gerüttelt werde. Angesicht der Taten von Cho Seung-Hui, der voriges Jahr an der US-Hochschule Virginia Tech 32 Menschen tötete, seien schnell Kritiker des Spiels Counter-Strike zur Stelle gewesen, das der Amokläufer angeblich gespielt haben soll. Dabei solle der Gesetzgeber nach Kings Meinung eher ein Auge darauf haben, warum der 23-Jährige Cho so versiert mit seiner halbautomatischen Schusswaffe umgehen konnte….“

Weiter bei heise.de

Seit dem im letzten Jahr ein paar Wege im Günthersburgpark erneuert worden sind, sind die unbearbeiteten Wege kaum noch zu benutzen und die reinsten Schlamm-Pisten wenn es mal Regnet. Sogar Fahrradfahrer fahren lieber über den Rasen um nicht zu versinken und verschlimmer so die Situation zusätzlich.

Als Fußgänger kommt man sich vor wie ein Traktor der sich durch ein Kartoffelacker graben muss und wenn man es nach hause geschafft hat, brauchen die Schuhe erstmal eine Generalreinigung.

Das Problem ist meiner Meinung nach die Baufirma. Die mit ihren schweren Maschinen das, was von den maroden wegen übrig geblieben ist, ganz zerstören. Und ich sehe es schon wieder kommen, dass sobald es etwas schöner wird und die Leute den Park wieder verstärkt nutzen wollen, hässliche und unüberwindbare Bauzäune den Erholungsraum zerteilen und zu einem Parcours werden lassen – über Monate.

Können solche Maßnahmen nicht schneller umgesetzt werden? Der Park ist ja auch so schon jeden Sommer überlastet.

Außerdem werden dieses Jahr auch noch die vielen neuen Anwohner um die Friedberger Warte dazu kommen und bestimmt auch noch ein paar Diplomaten-Familien aus der neuen Amerikanischen Botschaft (oder ist es ein Konsulat?).

Und das der Park in Zukunft noch unattraktiver wird, weil er von einer neuen Autobahn tangiert wird, macht es auch nicht besser. Wenn dann auch noch das Grundstück des Gartenamtes an einen privaten Investor verkauft werden soll (achtung polemik: unsere Bürgermeisterin muss ja unbedingt ihre Bilanzen schön halten), dann werden wohl zusätzliche Wohnungen entstehen und der Park wird explodieren

Alternativ könnte man aber den Park erweitern und mit dem Wasserpark verbinden. Nur so kann ich mir vorstellen, dass der Günthersburgpark auch in Zukunft noch attraktiv bleibt.

Sieht das jemand anders?

Wie kann man eine Drecksau loswerden? Indem man sie wäscht?

Das geht natürlich nur so lange der Dreck noch frisch ist. Wenn der ganze Dreck erstmal eingetrocknet ist, wird es richtig schwierig und wenn dann auch noch Öl, Blut und weitere arrogante Stoffe wie schwarze Kassen, eigene Interessen und so dazu kommen. Dann lässt sich keine Weste mehr rein waschen und auch der Letzte muss erkennen, das es sich um ein Dreckschwein handelt.

Wenn er mehr wissen will, muss der Leser hier aufhören und fremdlesen gehen, bei nerdcore. Bis bald mal wieder… und tschüss Roland Koch!

Man mag ihn ja beschimpfen, den deutschen Journalismus, wegen seines Schreibverhaltens über die Politik. Mann muss ihn aber auch loben, wenn es seine Arbeit mal gut macht. So wie es Petra Pinzler für „Die Zeit“ gelungen ist.

Die Überschrift „Die Dunkelmänner“ impliziert auch noch, dass es sich um etwas Böses handelt – wow. Nicht das wir das alle nicht wissen. Jedem ist es inzwischen bewusst, wie viel Lobbyarbeit die Politik beeinflusst und dennoch, beim lesen ihres Artikels spürt man, wie einem langsam die Zügel entgleiten und das Zaumzeug für einen selbst vorbereitet wird.

Das fühlt sich für den einen oder anderen Rentner sicherlich akzeptabel an, für viele jedoch, die wissen was das bedeutet und um was es eigentlich geht, aber NICHT.

Wenn die Politik die betrieben wird, nicht mehr vom Volk bestimmt wird sondern von Lobbyisten also der Wirtschaft, wofür erhält dann ein Politiker noch ein Gehalt vom Volk, aus Steuergeldern? Trifft ein Politiker der die Interessen der Wirtschaft vertritt überhaupt noch Entscheidungen im Sinne des Volkes?

Wofür bezahlen wir dann überhaupt noch Steuern?

Doch erst mal lesen und sich eine Meinung BILDen…

Die Dunkelmänner

Hinter jedem EU-Parlamentarier stehen mehr als zwanzig Lobbyisten. Sie überwachen die Gesetzgebung, drohen Abgeordneten und kaufen Entscheidungen.

(via)

Die Senioren dieser Welt scheinen vergessen zu haben, dass sie die Generation großgezogen haben, über die sie sich jetzt muckiert. Allen voran natürlich mal wieder unsere gelangweilten und profilsüchtigen Politiker der EU. (Darf man eigentlich scheiß Wichser zu Politikern sagen? Auch dann nicht, wenn Sie Bienen perversieren die gerne auf Blumen fliegen?)

Ausnahmeartikel beim SpOn: Fummeln verboten

(…Experten und Juristen sind entsetzt: Die Bundesregierung will diese Woche einen Gesetzesentwurf verabschieden, wonach auch bestimmte sexuelle Annäherungen zwischen Jugendlichen verboten werden. Selbst „Bravo“ muss bangen: Auch Aufklärungsartikel könnten künftig strafbar sein.

Die 15-Jährige aus Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania tat nichts anderes als andere Teenager in ihrem Alter auch: Sie machte Fotos von sich und sandte diese an Bekannte, die sie in Chat-Rooms im Internet kennengelernt hatte. Allerdings: Sie zeigte sich auf den Fotos nackt – in Posen und mit Gesten, in denen Internet-Ermittler der Polizei „sexuelle Handlungen“ sahen. Die Polizei nahm das Mädchen fest und beschlagnahmte ihren Computer wegen „Sexuellem Missbrauch von Kindern“, „Besitz von Kinderpornographie“ und „Verbreitung von Kinderpornographie“….)

Weiter… 

Die Welt wird immer schlechter, ich danke euch Merkel und Schäuble.

Ich weis jetzt gar nicht wer gefährlicher sein soll die Terroristen oder die P2P-Kids. Aber ich vermute sowieso schon lange, dass keiner von beiden gefährlich ist. Am gefährlichsten sind glaube ich die Musikindustrie und unsere Politiker. Denn denen geht es nur um Geld und Macht. Kids just want to have fun – die kleinen Verbrecher…

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26701/1.html

http://www.spreeblick.com/2007/11/26/vorratsdatenspeicherung-war-nur-spas-oder/

http://www.golem.de/0711/56179.html

http://winfuture.de/news,36004.html

Komischerweise glaube ich, dass keine Zeitung die Bürger so vorbehaltlos/vollumfänglich informieren würde wie das Internet… (hihihi)

…dann würde ich mich über meine Cannabis-Aufgaben an der Holländischen Grenze oder bei Jugendlichen an der Bushaltestelle fragen, was ich da eigentlich mache (außer mich mal wieder wichtig zu fühlen). Es sei denn, ich hätte keine Ahnung oder diesen Beitrag zum Thema Cannabis nicht gelesen oder vielleicht auch Diesen.

Und zu was das Verbot führt, weil es zum Beispiel keine Qualitätskontrollen gibt, sind nicht nur reiche Dealer sondern auch viele interessante Websites, die sich mit Cannabis auseinander setzen.