…aber dann gibt es bald gar keine mehr.

Frauen die sonst nix auf die Reihe kriegen, lassen sich von liebevollen Männern schwängern und sind fortan finanziell abgesichert. Und weil sie zu blöd sind sich eine Aufgabe im Leben zu suchen, meinen sie als Mutter brauche ich ja nicht zu arbeiten. Dann stellen sie das Gegenteil fest und sind völlig überfordert. Darunter leiden dann die Kinder und der ehemalige Partner, von dem sie sich dann, Dank deutscher Gesetze, einfach lösen können. Jetzt haben sie ja einen Sinn im Leben und auch die Kohle die sie über Wasser hält.

Unter dieser Einstellung leiden aber letzten Endes auch die Mütter mit guten Absichten. Die dem ehemaligen Partner nicht bis aufs Letzte auspressen wollen, die ihr Sorgerecht teilen und im Grunde alles gut meinen.

Ganz besonders schlimm jedoch sind die ehemaligen Partner der Ar……h-Mütter dran.

Ein Fall aus der Praxis

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich Vater von 2 Kindern (13 und 10 Jahre) bin seit 3 Jahren getrennt lebend und seit Nov. 01 auch geschieden. Der Kindesunterhalt wurde zum damaligen Zeitpunkt auf 260,76€ (510 DM) für meine Tochter und 220,37€ (431 DM) für meinen Sohn festgelegt. Zusammen also 941 DM. Damals war ich noch als selbst. Gas-Wasserinstallateur tätig.

Als die Geschäfte auf Grund der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung immer schlechter liefen viel es mir auch immer schwerer den o.g. Betrag aufzubringen . Ich stellte dann im Mai letzten Jahres einen Herabsetzungsantrag da mein Nettogehalt nicht mehr wie bisher 2.700 DM sondern nur noch 2.300 DM betrug. Dieser wurde abgelehnt, mit der Begründung da ich selbstständig bin sei ich nicht glaubhaft (meinem Partner, unser Steuerberater und das Finanzamt lügen auch). Ich mußte weiterhin die volle Summe leisten.

Zum September 01 haben wir das Unternehmen geschlossen, da es nicht mehr rentabel war. Ich habe mich dann bis Mitte November 01 mit Gelegenheitsarbeiten überwasser gehalten (mit 40 gehört „man/n“ ja schon zu alten Eisen). Der Kindesunterhalt wurde zu diesem Zeitpunkt von meiner neuen Lebenspartnerin mit getragen, da ich Ihn alleine nicht mehr aufbringen konnte. (Bemerkung am Rande: Meine Kinder bekomme ich trotz gemeinsamen Sorgerechts kaum noch zu sehen, Verfahren vor dem Familiengericht läuft).

Durch einen glücklichen Zufall habe ich zum Dezember 01 eine Stelle als Gas- Wasserinstallateur im öffentl. Dienst bekommen.

Mein Nettoeinkommen beträgt zum heutigen Tag 1200 €. Ich und mein Rechtsanwalt haben also wieder einen Herabsetzungsantrag beim Familiengericht gestellt, der wiederum abgelehnt wurde.

Ich weiß nicht mehr wie es weitergehen soll, da mir nicht mal mehr mein Selbstbehalt zuerkannt wird. Eigentlich bin ich inzwischen soweit alles hinzuschmeißen und mich wie 4 Mio. andere Väter zu verhalten -“ die sollen sehen wo sie bleiben-„.

Da ich aber zu den wenigen Vätern gehöre, die an ihren Kindern hängen und auch so weit es mir möglich ist für sie aufkommen wollen bin ich am Ende meiner Belastbarkeit angekommen.

Ich bin eigentlich der Meinung das jedem (auch einem Unterhaltspflichtigem Vater noch ein bestimmter Betrag zum Leben bleiben muß – Selbstbehalt 840 € ???- oder gibt es da schon wieder eine neue Regelung ?)

Falls Sie noch eine Lösung wissen bitte ich umgehend um Mitteilung, da ich kürzester Zeit mit Konto – und Lohnpfändung durch meine Ex-Frau rechne und dieses mich dann sicherlich auch noch meinen sicheren Arbeitsplatz kosten wird.

Mit freundlichen Grüßen

Gary Pappe, 27.05.02

Zitat: http://www.vaeternotruf.de/selbstbehalt.htm (Am Ende der Seite)

Da kann einem doch der Glaube an das gute im Menschen verloren gehen! *Fluch*

Aber da wir ja ein so wundervolles Vorbild haben (http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2161), brauchen wir uns nicht wirklich zu wundern, oder?

(Ja, ist etwas sarkastisch geschrieben aber Wut ist manchmal auch blind, muss aber raus.)

Hat jemand positive Erfahrungen mit dem Jugendamt gemacht? Bin über jeden Hinweis dankbar.

Hier auch noch mal ein aktueller Kinofilm zum Thema. Der entsorgte Vater http://www.der-entsorgte-vater.de

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Diese dämlichen Kühe mit ihren überdimensionierten Wollmützen, die sie gerade erst gegen ihre überdimensionierten Sonnenbrillen eingetauscht haben. Die haben eine Zeit, dass ist einfach nur unglaublich…

Heute an der Kasse, endlos lange Schlangen, war auch eine dieser überdimensionierten Wollmützen zu sehen, zusammen mit einer kleinen überdimensionierten Wollmütze. Die große schob einen irgendwie vollen Kinderwagen ohne Kind darin. Die kleine schob einen für ihre Größe sehr passenden Einkaufswagen, mit den Waren: Reis, Rettich, Lauch, Bärchenwurst Milch und weiteren langweiligen Sachen…

Endlich an die Reihe gekommen, lässt die Große die Kleine, in aller Seelenruhe, die Waren auf das Band legen. Man kann sehen, wie die Kassiererin sich über diese Abwechselung freut und jedesmal geduldig grinsend auf das nächste langweilige Teil wartet das das Band hochgeschlendert kommt. Der Durchmesser meiner Halsschlagader hatte sich bis jetzt bereits verdoppelt um den dreißigfachen Durchfluss an Blut bewältigen zu können.

Die Kleine ließ zwischendurch auch mal was fallen oder wollte dann doch erst die Bärchenwurst aufs Band legen und nicht den Rettich. Dann hing die Jacke, die Mütze rutschte. Wie das eben so ist, bei kleinen Kindern.

Die dicke Wollmütze jedenfalls stand nur dämlich daneben und wollte am liebsten, dass es gar nicht mehr aufhören möge, so viel Spaß wie ihr süßes kleines Kindchen hier gerade hatte, ach.

Kurz davor zu fragen ob man helfen könne oder ob es sich um einen Stresstest an den übrigen Kunden handle, zückte die Kleine auch schon ihre Kohle um zu Bezahlen. Die Kassiererin indes glotze die reglose, dicke Mütze an, die mit ihrem Blick auf all die süßen Verlockungen, in der Nase bohrte (sah echt so aus…).

Weis jetzt nicht mehr ob es meine Halsschlagader oder mein Fingerzeig war, der die Kassiererin auf die finanzielle Stärke der Kleinen hingewiesen hat. Als ich dann mein Stück Butter bezahlt hatte und nur noch raus wollte war der Ausgang blockiert. Kinderwagen, Einkäufe, Kind, Mutter und der Rest. Also zur Eingangstür raus. Kein Griff da! Fingernägel gezückt, ahh, egal. Geschafft.

Mal ganz ehrlich und ich weis auch das es genug positive Beispiele gibt. Aber jetzt muss ich es mal schreiben:

Zu dumm um aus der Wäsche zu schauen, keine Ausbildung aber Ficken wie die Weltmeister – ohne Verhütung. Muss ja eh alles jemand anderes bezahlen und für eine Abtreibung ist der Geist eh zu schwach. Endlich geiles Leben. Staat und Vater werden schon genug zahlen und als Mutter bin ich ja sowieso, also quasi per se und aus Tradition heraus schon zu bewundern und zu unterstützen – jajaja!

Und wenn ich unzufrieden bin lass ich einfach den Kindsvater nicht rein, so nenne ich Ihn immer, damit er nicht glaubt irgendwas mit mir und meiner Familie zu tun zu haben. Zahlen muss der ja sowieso, hihi.

Jetzt werde ich von allen beschützt, muss nicht selbst arbeiten um Geld zu verdienen und werde nicht bestraft, wenn ich z.B. dem Kindsvater sein Umgangsrecht verspiele indem ich die Tür nicht öffne.

Also ein rundum-sorglos-packet für dumme Mädchen.

DANKE!

[update]

Und wenn Sie unterwegs sind, lassen sie ihre kleinen Engel hinkacken wo sie gerade müssen. Boah ey… Demnächst Boxen sie sich noch, mit ihren Kinderwägen als Rammbock, durch die Fußgängerzone.

So ist es, bislang jedenfalls. Auf der ARD-Seite kann man an einer Abstimmung teilnehmen.

Sollten künftig nur noch Kinder unterhaltsberechtigt sein, Frauen aber nicht mehr?

 

Meine Wahl fiel auf „Ja“, weil ich total neidisch bin auf diese Chefarzt-Frauen, die sich dann ein schönes Leben machen können, während der Mann für sie mit-schafft…