„…Die Popkultur müsse als Prügelknabe herhalten, während beispielsweise an der „pathologischen Zuneigung“ der US-Amerikaner zu Waffen nicht gerüttelt werde. Angesicht der Taten von Cho Seung-Hui, der voriges Jahr an der US-Hochschule Virginia Tech 32 Menschen tötete, seien schnell Kritiker des Spiels Counter-Strike zur Stelle gewesen, das der Amokläufer angeblich gespielt haben soll. Dabei solle der Gesetzgeber nach Kings Meinung eher ein Auge darauf haben, warum der 23-Jährige Cho so versiert mit seiner halbautomatischen Schusswaffe umgehen konnte….“

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…dann würde ich mich über meine Cannabis-Aufgaben an der Holländischen Grenze oder bei Jugendlichen an der Bushaltestelle fragen, was ich da eigentlich mache (außer mich mal wieder wichtig zu fühlen). Es sei denn, ich hätte keine Ahnung oder diesen Beitrag zum Thema Cannabis nicht gelesen oder vielleicht auch Diesen.

Und zu was das Verbot führt, weil es zum Beispiel keine Qualitätskontrollen gibt, sind nicht nur reiche Dealer sondern auch viele interessante Websites, die sich mit Cannabis auseinander setzen.