Das Web


Habe soeben meinen ersten Google-Kamerawagen life in der Frankfurter Innenstadt gesehen. Ergo werden wir hier auch bald die Möglichkeit haben, die Stadt aus der virtuellen Fußgängerperspektive im Internet zu betrachten.

In Frankreich gibt es ein paar Ecken die bereits abgefilmt sind…


Also ich freue mich schon darauf…

Verleger in der Offensive – Online-Filmarchive der ARD sollen gelöscht werden

Die Zukunft liegt im Internet. Klingt gut, dem kann jeder zustimmen. Auch die deutschen Zeitungsverleger, die Angst vor sinkenden Profiten haben und deshalb ins Internet drängen. Doch da treffen sie auf die journalistische Konkurrenz von ARD und ZDF. Seriöse Berichterstattung, attraktiv verpackt. Fazit: Das schnelle Geld können die Verleger auch hier nicht machen. …mehr

Öffentliches Internet Archiv soll gelöscht werden ?!

Die Zukunft liegt im Internet. Klingt gut, dem kann jeder zustimmen. Auch die deutschen Zeitungsverleger, die Angst vor sinkenden Profiten haben und deshalb ins Internet drängen. Doch da treffen sie auf die journalistische Konkurrenz von ARD und ZDF. Seriöse Berichterstattung, attraktiv verpackt. Fazit: Das schnelle Geld können die Verleger auch hier nicht machen.Deshalb haben sich die Verleger etwas ausgedacht: Die Zukunft soll zwar im Internet liegen, aber nur für sie, nicht für ARD und ZDF. Und die Verleger haben, erstaunlicherweise, für ihre Idee Unterstützung in einigen Staatskanzleien gefunden. Dort ist in den letzten Monaten ein neuer Rundfunkstaatsvertrag ausgearbeitet worden. Nur noch ein sieben tägiges Sendearchiv soll erlaubt sein. …mehr

Der Spiegel schreibt verständlicher Weise ganz was anderes. Ich würde es „kompletten Bullshit“ nennen. Verständlich ist es nur aus einer gewissen finanziellen Gier-Perspektive, denn sollten die öffentlich rechtlichen Sender ihr online Archiv wirklich löschen müssen, dann wäre das SPIEGEL-Archiv sicherlich zwischen 100 und 250 Millionen € wert. Schreibt das R-ARCHIV.

Das ist eine Diffamierung der freien Presse

Im Streit um die Online-Engagements von ARD und ZDF meldet sich Verlegerpräsident Hubert Burda zu Wort. In einem Interview mit der „FAZ“ drängt er auf gesetzliche Schranken, damit diese den Onlinemarkt nicht mit Gebührengeldern aufrollen könnten. …mehr

Man kann das Gefühl bekommen, dass wir ins Mittelalter zurückversetzt werden würden, wenn es sich nur für die großen Konzerne finanziell lohnen würde. SCHANDE…!

Suuuper tolle Idee!

Eine Internetplattform auf der Bürger ihre Wünsche und Vorstellungen äußern können. Auf einer interaktiven Karte, können Fähnchen gesetzt werden mit denen man einen Kommentar hinterlassen kann. Es gibt drei Kategorien in die unterteilt wird: Orte, die mit wichtig sind, Orte, wie sie früher einmal wahren und Orte, wo sich was ändern soll.

Die Idee finde ich grandios, denn so könnte der einzelne Bürger wieder mehr an der Gestaltung seiner Umgebung beteiligt werden und letztlich vielleicht auch wieder mehr Interesse für Politik entwickeln.

Das Projekt soll bei Erfolg auf weitere Stadtteile ausgedehnt werden. Kann man sich nur wünschen. Hoffentlich finden sich ausreichend interessierte Bürger die für eine rege Beteiligung sorgen.

Hier zu finden: WIKIMAP.NORDEND

Web 2.0 der Film

‚Kann leider keine Filme von Sevenload implementieren…

Wenn eine Horde junger Mädchen ein anderes Mädchen, warum auch immer, quält und schlägt und das ganze auch noch filmt und bei youtube hoch lädt, dann haben die entweder keine oder nur ganz ganz schlechte Eltern.

Mehr fällt mir dazu nicht ein…

Oder wie lässt es sich sonst erklären, dass sich die Politiker zu sowas hinreißen lassen?

(VIA)

Nach Ansicht es Gerichts liegt es in Fällen, in denen ein mittelständisches Unternehmen in kürzester Zeit eine Vielzahl von Verfahren anstrebe, nahe, dass die Firma nur vorgeschoben sei, in Wahrheit jedoch die Interessen des Anwalts im Vordergrund stünden. Hierzu führte das Gericht aus, dass es mehr als fraglich sei, was die Firma veranlasst habe, „anstatt Motoren instand zu setzten, die Erfüllung von Hinweispflichten und dergleichen in Internetauftritten von Wettbewerbern in einer Vielzahl von Verfahren überprüfen zu lassen und mit nicht unerheblichem Kostenrisiko zum Gegenstand zahlreicher gerichtlicher Verfahren zu machen“. Dies sei gewiss nicht das Kerngeschäft der Firma, wohl aber das des handelnden Rechtsanwalts. Dieser habe „nach der Aufstellung einiger Satzbausteine in einer Vielzahl von Verfahren“ die Hoffnung haben können, „üppige Einkünfte zu erzielen, an die vermutlich derjenige teilweise beteiligt sein wird, der hier seinen Namen als Wettbewerber hergibt“.

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